Das AplusB Programm
Das AplusB Programm hilft bei der Gründung von Firmen, die aus dem akademischen Sektor kommen. Junge WissenschafterInnen haben die Möglichkeit, sich auf dem Weg von einer guten Idee bis zu einer Unternehmensgründung professionell begleiten zu lassen. Das heißt konkrete Beratung und Unterstützung im Gründungsprozess sowie Unternehmertum im akademischen Denken und Handeln stärker zu verankern.
Dazu wurden österreichweit neun AplusB-Zentren eingerichtet, in denen GründerInnen qualifiziert, beraten und betreut werden.
AplusB ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Mit der Abwicklung des Programms, d.h. Beratung, Auswahlverfahren, Einrichtung und Kontrolle ist die FFG betraut.
AplusB-Zentren
AplusB-Zentren unterstützen Firmengründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Folgende Maßnahmen für junge WissenschafterInnen bieten die Zentren an:
- Mobilisierung und Stimulierung von Gründungen, Interesse wecken (Veranstaltungen, Informationsarbeit, Lehrstühle für Entrepreneurship etc.. ).
- Beratung, Qualifikation und Betreuung für 1,5 Jahre (wissenschaftlich-fachliche Betreuung und Coaching, Management-Beratung, Weiterbildung, finanzielle Unterstützung).
- Optimierung der Startbedingungen für die jungen Unternehmen durch entsprechende Kooperationen mit Financiers und mit anderen Programmen.
Bestehende AplusB - Zentren
Seit 2002 wurden in zwei Ausschreibungsrunden österreichweit insgesamt neun Zentren genehmigt, die ihren Betrieb bereits aufgenommen haben. Insgesamt sind 151 Partner in die Zentren eingebunden, die in den nächsten Jahren ca. 320 Gründungsprojekte betreuen werden.
accent, Niederösterreich
BCCS-Business Creation Center Salzburg, Salzburg
build!, Kärnten
CAST, Tirol
INiTS, Wien
SPG-Science Park Graz, Steiermark
tech2b, Oberösterreich
v-start, Vorarlberg
ZAT - Zentrum für Angewandte Technologie, Steiermark







